
Was, wenn Du gar nicht zu wenig trinkst ? sondern nur falsch?
Viele von uns haben gelernt: Zwei Liter Wasser am Tag = gesund.
Aber unser Alltag ist nicht mehr der von vor 20 Jahren. Klimaanlage, Bildschirmzeit, Kaffee, Stress ? all das raubt dem Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Substanz. Und genau da beginnt das Problem.
Du kennst sie sicher ? die Trink-Challenges auf Social Media:
3 Liter täglich, am besten mit App, Alarm und Glaskaraffe.
Aber: Wasser allein füllt keine Speicher auf. Dein Körper braucht mehr als H?O. Er braucht Nährstoffe, Mineralien und ein feines Gleichgewicht.
Hier ein paar klassische Anzeichen für eine ?versteckte? Dehydration:
Diese Symptome können auftreten, obwohl Du genug trinkst ? zumindest laut Messbecher.
Doch was zählt, ist nicht nur wie viel, sondern was Du trinkst.
Hier kommen ein paar einfache Alltagstricks:
Und: Achte auf Deine Umgebung.
Heißes Klima (hallo Paraguay! :-) ), trockene Heizungsluft, viel Bildschirmzeit ? all das erhöht Deinen Bedarf.
Ganz klar: Schwitzen entzieht dem Körper Elektrolyte.
Aber nicht nur beim Joggen ? auch bei emotionalem Stress oder zu wenig Schlaf läuft unser Stoffwechsel heiß.
Trink also nicht nur ?bei Durst?, sondern vorbeugend.
Seit ich in Paraguay lebe, habe ich gelernt: Wasser reicht nicht.
Ich nutze inzwischen gezielt Nahrungsergänzungsmittel ? und versuche, Hydration als System zu sehen, nicht als Pflichtaufgabe.
Für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich umfassender zu versorgen:
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